Social Media, das von selbst entsteht.

Social-Media-Beiträge automatisch erstellen – veröffentlicht wird nur, was du freigibst

KI Social Media Agent · External IT Solutions

Social-Media-Beiträge automatisch erstellen lassen, ohne die Kontrolle abzugeben: Für Klein- und Mittelbetriebe in Österreich schreibt eine KI eure Facebook- und Instagram-Beiträge aus den Projekten, die ihr ohnehin abgeschlossen habt. Text und Bild liegen fertig vor. Du siehst sie durch, gibst frei – oder schickst sie zurück.

20 Minuten, unverbindlich
  • 3× pro Woche ein fertiger Beitrag
  • 2–3 Min. Freigabe je Beitrag
  • 0 Beiträge ohne Freigabe

−80 %

Produktionszeit
pro Post

0 €

Designkosten
für Beitragsbilder

3×

pro Woche ein
fertiger Beitrag

~10 Min.

Freigabe
pro Woche

Das Problem kennst du

Die Seite ist angelegt, das Profil gepflegt. Und dann passiert drei Monate nichts.

Nicht, weil niemand schreiben könnte. Sondern weil es immer etwas gibt, das dringender ist. Social Media ist die Aufgabe, die nie weh tut, wenn man sie verschiebt – bis ein Interessent nachsieht, wann ihr zuletzt etwas gepostet habt.

Das Material wäre da

Es steckt in den Projekten, die ihr letzte Woche übergeben habt. Nur steht es in Projektakten statt auf Facebook.

So läuft es

Einmal einrichten

Wir hinterlegen, was ihr macht, für wen, und in welchem Ton ihr sprecht. Dazu eure abgeschlossenen Projekte als Referenzen. Das ist der Teil, bei dem wir helfen – danach läuft es ohne uns.

Themen entstehen von selbst

Jede Woche entwickelt der Themen-Agent neue Vorschläge: aus euren Referenzen und aus den Fragen, die eure Kunden tatsächlich stellen. Nichts wiederholt sich, nichts wird erfunden.

Beiträge werden fertig vorbereitet

Dreimal pro Woche entsteht ein Beitrag – Text für Facebook, Text für Instagram, passendes Bild, Hashtags. Dazu ein Prüfhinweis, worauf du bei genau diesem Beitrag schauen solltest.

Du gibst frei

Im Cockpit liegt der Entwurf. Passt er, ein Klick. Passt er nicht, schreibst du in einem Satz, was anders soll – und bekommst eine neue Fassung. Zum geplanten Zeitpunkt geht er hinaus.

Drei Dinge, die das von anderen Werkzeugen unterscheiden

Die Beiträge kommen aus euren echten Projekten

Kein Tool, das aus einem Stichwort allgemeine Ratschläge formuliert. Ihr erfasst ein abgeschlossenes Projekt – was das Problem war, was umgesetzt wurde, was nachweislich besser geworden ist. Daraus entstehen Beiträge, die nur ihr schreiben könnt.

Nichts geht hinaus, das du nicht gesehen hast

Keine Ausnahme, kein Schalter dafür. Die Freigabe hängt an einem angemeldeten Menschen mit Namen, und sie steht im Protokoll. Das ist nicht nur Bedienlogik, sondern eure Absicherung: Was veröffentlicht wird, hat jemand verantwortet.

Eure Daten bleiben bei euch

Das Cockpit läuft auf eurem Server, nicht in einer fremden Cloud. Keine Zweitverwertung, kein Training mit euren Projektdaten, kein Konto bei einem Anbieter, der morgen seine Bedingungen ändert.

Das Cockpit ist eine Eigenentwicklung – mehr über unsere individuelle Softwareentwicklung.

Wofür es gemacht ist – und wofür nicht

Passt, wenn …

ihr fünf bis fünfzig Leute seid, Projekte für Kunden abschließt und seit Monaten vorhabt, „mal wieder etwas zu posten“.

Passt nicht, wenn …

ihr täglich mehrere Beiträge mit tagesaktuellen Nachrichten braucht, oder wenn niemand bei euch zwei Minuten pro Beitrag für die Freigabe aufbringen will. Ganz ohne Menschen geht es hier absichtlich nicht.

Was ist ein Social-Media-Cockpit?

Ein Social-Media-Cockpit ist eine Anwendung, in der die Beiträge eines Unternehmens entstehen, geprüft und freigegeben werden, bevor sie auf Facebook oder Instagram erscheinen. Anders als ein reines Planungswerkzeug liefert es die Beiträge fertig – Text, Bild und Hashtags –, statt nur einen leeren Kalender bereitzustellen. Und anders als eine vollautomatische Lösung veröffentlicht es nichts ohne menschliche Freigabe.

Dieses hier wurde von External IT Solutions e.U. aus Wieselburg in Niederösterreich für Klein- und Mittelbetriebe in Österreich entwickelt.

Häufige Fragen

Schreibt die KI einfach drauflos?

Nein. Auch wenn die Social-Media-Beiträge automatisch erstellt werden, entsteht jeder Beitrag aus hinterlegten Vorgaben: eure Leistungen, eure Zielgruppe, euer Tonfall, eure Referenzen. Erfundene Zahlen, Studien oder Kundennamen sind in den Anweisungen ausdrücklich ausgeschlossen. Was trotzdem nicht passt, fängt die Freigabe ab.

Kann versehentlich etwas veröffentlicht werden?

Nein. Ein Beitrag wird nur veröffentlicht, wenn ihn ein angemeldeter Mensch freigegeben hat und der geplante Zeitpunkt erreicht ist. Ohne Freigabe passiert nichts – auch nicht nach Wochen.

Wie viel Zeit kostet das pro Woche?

Rechnet mit zwei bis drei Minuten je Beitrag für die Freigabe, also rund zehn Minuten in der Woche. Die Einrichtung ist einmalig und machen wir gemeinsam.

Auf welchen Kanälen läuft es?

Facebook und Instagram. Weitere Kanäle lassen sich anbinden, weil die Schnittstelle offen ist.

Was passiert mit unseren Kundendaten?

Sie bleiben auf eurem Server. Ob ein Kunde namentlich genannt werden darf, wird je Referenz hinterlegt – fehlt die schriftliche Freigabe, erscheint er nur anonymisiert. Das prüft die Anwendung, nicht das Gedächtnis.

Was, wenn uns ein Beitrag nicht gefällt?

Dann schreibst du in einem Satz, was anders soll, und bekommst eine neue Fassung. Text, Bild oder beides. Du kannst auch ein eigenes Foto hochladen – das gewinnt dann gegen das erzeugte Bild.

Brauchen wir dafür eigene KI-Zugänge?

Nein. Die Modelle laufen über uns, ihr müsst nirgends ein Konto anlegen.

Wie schnell sind wir startklar?

Nach dem Einrichtungsgespräch dauert es wenige Tage, bis die ersten Entwürfe zur Freigabe bereitliegen.

Zwanzig Minuten, dann weißt du, ob es passt

Wir sehen uns gemeinsam an, welche eurer Projekte sich für Beiträge eignen, und zeigen euch das Cockpit an echten Inhalten. Kein Verkaufsgespräch mit Folien – ihr seht die Anwendung und entscheidet danach.